„Wenn du einen kranken Hund
gesund pflegst, wird er dich
später nicht beissen.
Das ist der Hauptunterschied
zwischen Tier und Mensch.“
(Mark Twain)

Über uns

Wir wollen nicht weiter die Augen verschließen. Wir möchten Sie auf unserer Seite auf die schreckliche Situation in Spanien sowie in vielen anderen Ländern aufmerksam machen, in denen Tiere auf grausamste Art und Weise gequält und getötet werden. Wir wohnen im Westen Österreichs ( Vorarlberg ) und möchten auch hier, den für uns möglichen Beitrag leisten. Sie können sich mit uns in Verbindung setzen sollten Sie etwaige Sachspenden zum Abgeben haben (gerne gebraucht - werden im Raume Vorarlberg auch abgeholt).

Inland:
Aktiv arbeiten wir mit dem Tierschutzverein Schruns zusammen. In den letzten Monaten haben wir vermehrt Katzenfamilien gefangen, kastrieren lassen, die Jungtiere auf Pflegeplätzen untergebracht und dann weitervermittelt.

Warum helfen wir auch im Ausland?
In vielen Ländern werden Tiere von den Menschen nicht wie ein Lebewesen, sondern wie eine Sache behandelt.  In vielen südlichen und östlichen Ländern steht  Tierquälerei an der Tagesordnung und  wird dorat auch sehr exszesiv betrieben. Will oder braucht man die Tiere  nicht mehr, werden sie entsorgt. Entweder werden sie ausgesetzt oder aus "Tradition" getötet, das heißt man hängt sie zum Beispiel am Hals an einen Baum und zwar nur so hoch, dass sie gerade mit den Hinterpfoten den Boden berühren. So dauert der qualvolle Todeskampf länger. Ebenfalls gibt es Tötungsstationen. Die Tiere werden eingefangen oder dort abgegeben. Sind sie verletzt oder krank, werden sie nicht tierärztlich versorgt. Viele leiden bis zu 3 Wochen bis man sie dann schmerzhaft durch eine Spritze tötet. Die Wirklichkeit ist noch viel schlimmer.
Lesen Sie mehr unter “Das Elend”.

Bitte helfen Sie uns etwas zu bewegen um diesen armen, schutzlosen Tieren zu helfen und Ihnen zu zeigen, dass es auch Menschen gibt  denen "ihr" Schicksal nicht egal ist.


** Wir sind seit 10. Januar 2007 ein gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein (mit Sitz in St. Gallenkirch, eingetragen im Vereinsregister bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz unter der Nummer 150274809). **

Das sind wir


Susanne Schönherr

„Denn was auch immer mit den Tieren geschieht, passiert auch bald den Menschen. Die Dinge sind alle miteinander verbunden.“
- Häuptling Seattle -

 Ich war eines abends am Stöbern im Ländleanzeiger und fand eine Inserat eines Galgos. Meine jetzige Wohnsituation lässt es im Moment zwar leider nicht zu, aber man kann ja nie wissen. So las ich dann auf der Homepage des Tierschutz Spanien weiter. Ich habe darauf hin Anja den :Link der Homepage zugesandt. Sie war auch sehr entsetzt und wollte gleich helfen. Wir hatten ja bis dahin keine Ahnung wie katastrophal die Zustände in Spanien sind. Ich war zwar schon in Urlaub dort, habe aber nichts davon mitbekommen. Leider wusste ich zu diesem Zeitpunkt auch nichts über Flugpatenschaften, denn sonst wäre das keine Frage für mich gewesen.

Wie es der Zufall will bekam meine Nachbarin, ca. 3 Wochen später einen Galgo über den Verein. Er war in einem fürchterlich gesundheitlichen Zustand. Sein Körper war gezeichnet und war extrem schwach. In den nächsten Tagen verbrachte ich einige Zeit mit surfen und nach der Suche, ob es in Österreich auch Homepages gibt, die auf diese Missstände aufmerksam machen. Ich konnte keine finden. Da ich wusste, dass Christine Homepages macht, galt mein erstes mail an nächsten Morgen ihr ...

Trotz dieser kurzen Zeit, wo die Homepage jetzt läuft, haben wir meiner Meinung nach schon sehr viel bewirkt. Mir persönlich gibt diese Arbeit wahnsinnig viel. Beim Abholen der Spenden habe ich auch sehr viel nette Leute kennen gelernt. Bis jetzt waren die Rückmeldungen nur positiv und unterstützend.

Anja Sorel

Der Seestern
Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben. „Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier“, erwiderte der Alte. „Was macht es also für einen Unterschied, wenn du dich abmühst?“ Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: „Für diesen hier macht es einen Unterschied!“


Schon mein ganzes Leben lang habe ich mich zu Tieren hingezogen gefühlt. Wir hatten immer Haustiere – Katzen, Vögel, Kaninchen. Mein Traum wäre ein Schimpanse gewesen, unverständlicherweise habe ich nie einen bekommen ;-)

Eines Tages rief mich meine Freundin Susi ganz aufgebracht an und erzählte mir von ihrer Entdeckung im Internet. Sie ist durch ein Inserat im Ländleanzeiger auf die Homepage des Tierschutz-Spanien e.V. aufmerksam geworden. Ich war schockiert, was ich da erfuhr. Ich hatte ja keine Ahnung, was für ein schreckliches Leben viele Tiere in Spanien haben. Und wie ich dann durch weitere Recherchen erfuhr, ist es dasselbe in Griechenland, Rumänien usw. Von Tötungsstationen hatte ich noch nie gehört. Seither kann ich die Augen nicht mehr abwenden. Susi und Christine haben dann beschlossen, eine eigene Homepage zu erstellen. Sie haben mich gefragt, ob ich mitmache. Natürlich war ich mit dabei.

Weil mein Freund und ich einen Vollzeitjob haben, sind unsere Möglichkeiten, Tiere selber bei uns aufzunehmen, begrenzt. Aber ich versuche, mit Mundpropaganda, Geld- und Sachspenden Gutes zu tun. Und beim nächsten Urlaub melde ich mich sicher als Flugpate.

Auch wenn man keine Möglichkeit hat, selber einem Tier ein neues Zuhause zu geben, kann man dennoch so vieles tun. Wichtig ist, dass man nicht die Augen verschließt vor dem Tierelend in Spanien und den vielen anderen Ländern, sondern mit jedem darüber spricht. Jeder kann etwas zum Tierschutz beitragen. Nicht nur mit Geld- und Sachspenden ist den Tierschützern vor Ort geholfen, sondern auch durch Flugpatenschaften. So kann man völlig kostenlos und unkompliziert ein Tier aus dieser Hölle herausholen und ihm zu einem neuen Heim verhelfen.

Der gutaussehende Kerl auf dem Foto ist unser Kater „Lenny“. Er sollte eingeschläfert werden, weil seine Besitzerin gestorben ist. Mein Freund und ich haben ihn dann ganz spontan zu uns geholt. Er hat unser Leben um so vieles bereichert. Danke, Susi!

Martina Leitner

Christine Burger

Solange es Menschen gibt die denken, daß Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken!


Ich wurde durch den lieben "Sabo", den meine Schwester durch den Tierschutz Spanien  gefunden und auch gleich adoptiert hat auf die grauenhafte Situation in Spanien aufmerksam. Ich konnte das Ausmaß der Tierquälerei in diesem Land kaum fassen und wusste hier muss ich helfen. Am Tag darauf habe ich mich gleich mit Hundefutter eingedeckt und Sachspenden gesammelt.

Eines Tages erhielt ich eine Mail von Susi. Sie meinte eine eigene Homepage wäre sehr sinnvoll um auf das Schicksal dieser Tiere aufmerksam zu machen. Tolle Idee - ich machte mich gleich an die Arbeit und innerhalb von kurzer Zeit war die HP fertig und wir konnten uns schon nach dem ersten Monat über fast 1.000 Zugriffe und vielen Sachspenden von lieben Menschen freuen.

Ich hoffe auf die weitere Unterstützung von euch allen!
Vielen Dank!

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